01. Nürnberger Wundkongress

Gemeinsam unterwegs: Wundforschung und Wundbehandlung
06.12.–08.12.2018 • Messe Nürnberg

01. Nürnberger Wundkongress

Gemeinsam unterwegs: Wundforschung und Wundbehandlung
06.12.–08.12.2018 • Messe Nürnberg

 

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Programm

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Grußworte

Grußwort des Tagungspräsidenten

Univ.-Prof. Dr. med. B. Reichert

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen Wunden. Weil die Ursachen oft sehr vielschichtig sind, ist es wichtig, dass die Vertreter der verschiedenen Gebiete zusammenarbeiten und sich über die neuesten Entwicklungen und Wissensstände fortbilden. Aus diesem Grund haben wir für die erste Auflage des Nürnberger Wundkongresses das Motto GEMEINSAM UNTERWEGS: WUNDFORSCHUNG UND WUNDBEHANDLUNG gewählt. 

Wir freuen uns sehr, Ihnen nun das ausführliche Hauptprogramm vorstellen zu können. An dieser Stelle möchten wir uns einerseits bei unseren zahlreichen kooperierenden Fachgesellschaften und Fachverbänden für deren tatkräftige Unterstützung bedanken. Außerdem gilt unser Dank all denen, die so vielseitige und interessante wissenschaftliche Beiträge eingereicht haben.

Das wissenschaftliche Programm spiegelt genau diese Interdisziplinarität und Interprofessionalität wider, die im Bereich der Wundheilung und Wundbehandlung so oft gefordert wird. In Hauptsitzungen zu zahlreichen medizinischen Themen, aber auch in praxisnahen Workshops und Seminaren haben die Teilnehmer die Möglichkeit, das Thema „Wunde“ von A bis Z vertieft kennenzulernen und zu diskutieren – von der Akne inversa, über Dekubitalgeschwüre bis hin zu Verbrennungen und deren Behandlungsmöglichkeiten. Damit bietet das abwechslungsreiche Programm sowohl Fach- und Hausärzten als auch Vertretern der Gesundheitsfachberufe und Kostenträgern beste Möglichkeiten, sich weiterzubilden und auszutauschen.

Wir freuen uns, Sie ins hochmoderne Kongresszentrum im vorweihnachtlichen Nürnberg einladen zu dürfen!

Herzlichst

Ihr
Univ.-Prof. Dr. med. B. Reichert
Tagungspräsident


Grußwort des Schirmherrn

Dr. Ulrich Maly

Wunden sind für einige Menschen ein vorübergehendes, für viele andere aber ein dauerhaftes Thema. Manch einer muss sein ganzes Leben darauf ausrichten.

Viel Unterstützung wird gebraucht: medizinische und pflegerische Betreuung, nicht nur im Krankenhaus, sondern auch ambulant. Beide Bereiche sind strikt voneinander getrennt, an der Schnittstelle werden zwangsläufig wichtige Weichen gestellt. Deshalb ist es sehr zu begrüßen, dass beim Nürnberger Wundkongress ausdrücklich gewünscht ist, alle Beteiligten zusammenzuführen. Es liegt im Interesse der Patientinnen und Patienten, dass ein guter Austausch zwischen allen Disziplinen in beiden Sektoren stattfindet.

Der Nürnberger Wundkongress 2018 will die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse präsentieren, aber gleichzeitig auch Grundlagen vermitteln, etwa in Seminaren und Workshops.

Dass dies alles in Nürnberg stattfinden wird, freut mich ganz besonders. Unsere Stadt ist immer ein attraktives Reiseziel, in der Zeit des Christkindlesmarktes sogar noch ein bisschen mehr. Besuchen Sie Nürnberg und den Wundkongress und kommen Sie immer wieder!

Dr. Ulrich Maly
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg


Grußwort der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege

Melanie Huml

Sehr geehrte Damen und Herren, 

im Gesundheitswesen werden eine gut abgestimmte Zusammenarbeit und enge Kooperationen zwischen den verschiedenen Berufsgruppen immer wichtiger. Interdisziplinäre Teams werden in Zukunft einen überragenden Stellenwert einnehmen.

Gerade für Patientinnen und Patienten mit chronischen Wunden ist das von besonderer Bedeutung. Die Herausforderungen auf dem Gebiet der Wundheilung und Wundbehandlung sind äußerst vietfältig. Sie zu meistern, erfordert das Zusammenwirken verschiedener medizinischer Fachrichtungen und gut geschulten Pflegepersonals. Chronische Wunden rechtzeitig erkennen heißt, menschliches Leid zu lindern. Nebenbei kann man damit auch helfen, hohe Kosten im Gesundheitswesen zu vermeiden.

Daher freue ich mich, dass es den Veranstaltern des 1. Nürnberger Wundkongresses WUKO unter dem Motto "Gemeinsam unterwegs" in vorbildlicher Weise gelungen ist, die verschiedenen an der gesundheitlichen Versorgung beteiligten Berufsgruppen zusammenzubringen. Das fördert den gegenseitigen Austausch zum Wohl der Patientinnen und Patienten. Denn der kranke Mensch muss im Mittelpunkt unseres Handelns stehen. An seinen Bedürfnissen müssen wir uns orientieren.

Ich bedanke mich bei den Organisatoren und Mitwirkenden für ihr Engagement. Allen Teilnehmern wünsche ich einen gewinnbringenden Austausch. Mögen sie nicht nur auf dem Kongress, sondern auch in ihrem beruflichen Alltag "gemeinsam unterwegs" sein.

Ihre

Melanie Huml MdL
Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege